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Traditionelles Sommertreffen des Meringer Bürgernetzes im Lippgarten

 

Der liebe Gott meinte es gut mit dem Meringer Bürgernetz beim traditionellen Sommertreffen im wunderschönen Lippgarten. Meist strahlte die Sonne bei angenehmen Temperaturen vom doch wolkigen Himmel.

Gut 50 Mitglieder, Gönner und Freunde des Meringer Bürgernetzes verbrachten bei Kaffee, Kuchen und Eis vom Bauerhof  einen wirklich kurzweiligen Nachmittag.

Vorstand Josef Gerner dankte den hilfreichen Geistern für die Vorbereitung des Festes und hob dabei speziell lobend die Backkünste der Frauen hervor. Mit launigen Worten wies er auf bevorstehende Aktivitäten hin und erinnerte daran, die Philosophie des Meringer Bürgernetzes weiter mit Leben zu versehen und vielleicht auch neue Wege zu begehen, hilfsbedürftigen Meringer und Merchinger Bürgern das Leben etwas lebens- und auch liebenswerter zu machen.

Riesig war die Freude über den doch etwas überraschenden Besuch der „großen alten Dame Merings“ und großherzigen Gönnerin, Frau Ellen Kratzer. Als sie auch noch das Wort ergriff und nur Lobendes über das Bürgernetz zu berichten wusste, war der Applaus groß. Mit einigen geschickt formulierten Worten gelang es ihr auch noch, ihre sie begleitende Freundin, Frau Hertha Littich, als neues Mitglied zu werben. Vorstand  Franz Sedlmeir hatte rein zufällig auch gleich ein Antragsformular zu Hand.

Unter die „Bürgernetzler“ mischten sich erfreulicher Weise auch noch Karl-Heinz und Rosmarie Brunner. Mehrmals sah man die Chefs des Bürgernetzes (Gerner und Sedlmeir) und den Chef der Meringer Ambulanten (Brunner) in angeregten Gesprächen vertieft. Das sieht alles nach einer weiteren guten und fruchtbaren Zusammenarbeit aus.

So vergingen leider die Stunden wie im Fluge. Und was bleibt, das ist die Erinnerung an einen netten Nachmittag und die Erkenntnis, dieses Meringer Bürgernetz hat einen festen Platz im sozialen Gefüge der beiden Gemeinden und in den Herzen ihrer Bewohner.

 

Text und Bilder: Guido Schlosser